V wie Vechta -Episode I: AdolfZilla-

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V wie Vechta
By Shinji_NOIR
in Zusammenarbeit mit  a1Do255
© www.RedStar-Enterprises.de.vu
Resultat der Challenge von Total Verpeilt Vol. 32 Newseule.de
Um den Witz Bezug Vechta und die Insider zu verstehen, am Besten Total Verpeilt mindestens ab Episode 28 anhören!

– Episode I: Adolfzilla –

Unsere Geschichte spielt, wie so viele andere Geschichten nicht, in der bei Pferdefans bekannten Stadt Vechta.
Sie ist aber auch noch bei Verbrechern sehr bekannt. Von ihnen wird sie liebevoll „Alcatraz von Deutschland“ genannt,
weil Vechta drei Gefängnisse ihr Eigen nennt.

An einem Freitagmorgen in einem schummrig erleuchteten Büro sitzt ein älterer Mann,
der sich zufrieden in seinem Chefsessel zurück lehnt.
Wir sind bei Horst Grömpel im Vechtaraner Briefmarkensammler Freunde e.V. Hauptsitz.
Horst schaltet den PC aus und lächelt zufrieden.
„Auch heute hat Blacky sich an unseren Deal gehalten.“

Auf dem Tisch steht ein Glas Wasser, auf dem sich Vibrationen abzeichnen.
Horst betrachtet dies und denkt sich nichts weiter dabei.
Erschütterungen sind an der Hauptstraße schließlich nichts Ungewöhnliches.

Doch es sollte sich später herausstellen, dass Horst das Vibrieren ernster hätte nehmen sollen.
Dazu aber erst später mehr.

Horst macht sich auf dem Weg nach Hause.

Zur selben Zeit liegt Blacky in seinem Bett und träumt von Vechta.
In seinem Traum zapped er durch das TV-Programm und bleibt bei der X. Widerholung von „We love Vechta“ stehen und
pfeift die Titelmusik mit.
Als die Nachrichten anfangen und im Ticker zu sehen ist, dass in Vechta ein Beben registriert wurde, schreckt Blacky hoch.
„Was für ein absurder Traum.“
Doch es macht sich seit dem ein ungutes Gefühl in seinem Bauch breit.

Am Mittag kann man in den Nachrichten lesen, dass es in der Nacht ungewöhnliche Aktivitäten in der Nordsee gab und leichte
Beben an der Nordseeküste auftraten.
Es sei allerdings kein Grund zur Sorge.
Nicht nur Blacky hat seit dieser Nacht ein komisches Gefühl in der Bauchregion.
Auch Ara merkt dies am späten Nachmittag bei einer TS-Konferenz mit MystiXx, Blacky und Yrgav an.
MystiXx und Yrgav finden die Tatsache, dass Blacky und Ara beide das Selbe fühlen recht interessant und machen sich etwas
über die Verbundenheit der beiden VechtafanboyZ lustig.

Es vergehen einige Tage, bis in Vechta ein Ungeheuer gesichtet wird.
Das Ungeheuer verhält sich zunächst ruhig, bis es plötzlich beginnt die Außenbezirke von Vechta in Schutt und Asche zu zerlegen.
Von der Presse wird das Ungeheuer als Adolfzilla betitelt, was wohl daran liegt, dass seine Fußabdrücke einem Hakenkreuz ähneln,
es einen Hitlerbart trägt sowie an seiner unbändigen Zerstörungswut.

Bei einer Notsitzung im Vechtaraner Briefmarkensammler Freunde e.V. beschließt Horst Grömpel eine ungewöhnliche Aktion.
Er malt auf einen riesigen Scheinwerfer ein V und lässt dieses in den Himmel projizieren.
„Mit diesem V werden die V-wie-Vechta-Superhelden gerufen.“ erklärt er seinen Kollegen mit einem eher unglaubwürdigen Lächeln auf seinen Lippen.
Die Mitarbeiter zweifeln diese Aussage an,  da ihr Leben ja kein Comic ist und das dann eh von Batman geklaut wäre.
Aber sie sind verzweifelt und haben Angst um ihr Leben sowie ihrem Verein, daher warten sie ohne etwas zu sagen ab.

Als Blacky und Ara am Himmel das riesige V sehen, klopfen sie sich auf die Brust, rufen „V wie Vechta!“ woraufhin ein blaues V auf ihrer Brust aufleuchtet.
Sie reißen sich die oberen Klamotten vom Leib und stehen in einem Superheldenoutfit da.
Auf ihrer Brust prangt ein riesiges V-Embleme.
V wie Vechta! rufen sich beide zu und klopfen sich energisch auf die Brust. Danach machen sie sich auf nach Vechta, um ihre Lieblingsstadt zu retten.

Als Ara und Blacky in Vechta ankommen verschaffen sie sich erst einmal einen Überblick.
Horst Grömpel atmet erleichtert auf und begrüßt die Superhelden. Dann erklärt er den beiden was bisher passiert ist,
worauf sich Blacky und Ara in den Kampf gegen Adolfzilla stürzen.

Nach mehreren Runden siegen die VechtafanboyZ über Adolfzilla und schaffen es in eine Forschungseinrichtung, die sich in Vechta angesiedelt hat.
Horst lädt die beiden zum Dank in eine Bar ein, in der sie ausgelassen den Sieg feiern.

Und so wurde Vechta von den VechtafanboyZ gerettet.

Die Frage –woher stammt Adolfzilla?- bleibt.

Und was die VechtafanboyZ als nächstes erleben, das werden wir vielleicht in einer neuen spannenden Episode von „V wie Vechta“ erfahren.

Und damit verabschiede ich mich erstmal, bis nächsten Mal – vielleicht.

Shinji_NOIR

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Über Shinji_NOIR

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